Das Parlament der Götter
Über allen Welten thront das Parlament der Götter: uralte tierköpfige Gottheiten, jede das Totem einer großen Idee – der Löwe der Herrschaft, der Drache des Universums, die Eule des Wissens, der Adler der Freiheit, der Phönix der Zukunft. Durch ihre Seher-Kugeln, die Orbs, beobachten sie jede lebende Welt.
Sie können sehen, aber nicht eingreifen: „Wir erreichen ihn in der sterblichen Welt nicht – wir können nur zusehen.“ Jeder Gott ist zur Hälfte Licht und zur Hälfte Schatten.
Alpha 1,37 und die elf Dimensionen
Seit dem Urknall rechnet das Universum auf eine einzige Zahl zu: Alpha 1,37. Ein Stern, eine kleine Welt – und auf ihr der Wurf, den der Kosmos erwartet hat. Der Alpha-Sohn ist der König der elf Dimensionen, Meister der Gravitation.
Zeit ist in dieser Welt keine Einbahnstraße: Wer die Macht hat, kann zurück – und sein eigenes Leben retten.
Die Erde im Umbruch
Weit unten bricht ein altes Imperium: Panzer rollen über den Roten Platz, ein Regime fällt. Auf dem Unabhängigkeitsplatz wird eine junge Nation im Feuer geboren. Die Götter beugen sich vor: „Dieser Umsturz … er verbirgt seine Geburt.“
Der Orb zeigt eine kleine Stadt im Norden, eine kalte Morgendämmerung, eine bescheidene Straße – und eine Wohnung, in der eine Mutter ihren Sohn hält.
Das Kraft-System
22 Kräfte in drei Farben: Orange ist Magie – Feuer, Wasser, Licht, Blitz. Violett ist Macht – Gravitation, Zeit, Telekinese, roher Wille. Schwarz ist die Ur-Kraft des Königs, die alle anderen in sich trägt.
Der Prolog ist der Auftakt einer Saga über zehn Welten – und den einen König, der sich selbst und alles wieder zusammenfügt.